Babybett als Beistellbett

Nach der Geburt des Babys ist man als Eltern noch euphorisch und die kurzen Nächte zehren noch nicht so sehr an den Kräften. Vor der Geburt hat man in den meisten fällen noch Kraft und erholseman Schlaf sammeln können. Doch nach einiger Zeit wird es immer schwieriger das Schlafdefizit auszugleichen. Das wirkt sich auf die Stimmung und das allgemeine Wohlbefinden aus. Es wird einem bewusst, wie kostbar der Schlaf ist und wieviel es Wert ist durchzuschlafen.

Ein Beistellbett ist für die Stillzeit optimal. Die Mutter muss nicht extra aufstehen um das Kind zu beruhigen oder einfach nur nach dem Rechten zu schauen. So ist es einfacher, wieder einzuschlafen und das Kind bei Bedarf in der Nähe zu behalten. Dennoch hat es seine eigene Matratze mit eigenem Härtegrad und spürt dadurch die Bewegungen der Mutter nicht. Das macht den Schlaf des Kindes unabhängiger und ruhiger. Auf lange Sicht gesehen gewöhnt sich das Kind an sein eigenes Bett ohne ganz allein zu sein.

Wir finden, dass das eine tolle Lösung für alle Beteiligten ist. Bei unserem Babybett kann man eine oder auch beide Seitenteile mit Gitterstäben durch Kojenseitenteile ersetzen. So lässt es sich von Geburt an als Beistellbett nutzen, später als Gitter- und dann als Kinderbett umbauen. So spart man sich die zusätzliche Anschaffung eines separaten Beistellbettes und kann mit einem einzigen wandelbaren Möbel dem Kind eine vertraute Schlafstätte schaffen.